Antrag: Gefährliche Fahrradstraßen im Bezirk abschaffen!

DS-0852/5

Die BVV wolle beschließen:

Das Bezirksamt wird aufgefordert, alle bereits im Bezirk bestehenden Fahrradstraßen, insb. aber solche, welche eine gemeinsame Nutzung gestatten (vgl. insb. Teilstück der Prinzregentenstraße), auf ihre Zweckmäßigkeit mit Hinblick auf zügigen Verkehrsfluß und Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu überprüfen.

Begründung:

Die Einrichtung einer gemeinsam benutzten Fahrradstraße regelt verbindlich eine Art Vorrang von Radfahrern ggü. allen anderen Verkehrsteilnehmern – selbst bei noch so widersinnigen oder halsbrecherischen Manövern.

Jenseits jeglicher logischen Verkehrsplanung, gefährden solche „Straßen“ sowohl die Radfahrer an Leib und Leben, als auch alle motorisierten Verkehrsteilnehmer zumindest an deren Eigentum.

Da es keinen Sinn macht, einem langsameren und wesentlich verletzlicheren Verkehrsteilnehmer die gesamte Fahrbahn zur freien Verfügung zuzuteilen, da es genau deswegen immer wieder zu gefährlichen Situationen insb. an Ampelanlagen und bei illegalen Überholvorgängen kommt, und da es den Verkehrsfluß auch erheblich stört, sollten Vorrangsregelungen für Radfahrer nur dort zum Einsatz kommen, wo sie wirklich sinnvoll sind und nicht störend wirken (z.B. Zufahrten zu Wäldern oder sonstige Orte, an denen Autoverkehr nicht dominant bzw. auf Verkehrsfluß angewiesen ist)

Dr. Seyfert/Bolsch/v. Ertzdorff-Kupffer

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